Video: Einbau von einem analogen Strommessgerät in einen Inhalator
Funktion des analogen Amperemeters eingebaut in einem altersschwachen 300-ml-Inhalator von AUKEWEL
Der Inhalator hat zwei getrennte H2-Ausgänge, aus denen jeweils gleichzeitig 50 ml/min, 100 ml/min und 150 ml/min H2-Gas strömen soll.
In der Einstellung 150ml sollen also 2 x 150 = 300 ml/min produziert werden. Das Amperemeter zeigt in der Stellung 150 einen Stromfluss durch die PEM-Zelle von 15 A an. Bei dem ermittelten Faktor von 15,5 ml/min je Ampere liefert der alte Inhalator also nur noch 232,5 ml/min an H2-Gas. Durch diese Anzeige ist es immer möglich abzulesen, wie gut die PEM-Zelle noch ist, bzw. wann die Membran gewechselt werden sollte.
Drucksteigerung beim Nafion 300-ml Inhalator
Erzeugung von H2-Gas mit einer PEM-Zelle aus einer Booster-Flasche
Eine PEM-Zelle, wie hier aus einer defekten H2-Wasser-Booster-Flasche, kann gut zur Erzeugung von H2-Gas verwendet werden. Hier wird die Zelle mit einem üblichen 12 V Gleichstrom Steckernetzteil betrieben, in dem ein kleiner Spannungsregler mit Anzeige dazwischen geschaltet ist. Am Spannungsregler wurde hier eingestellt: Stromstärke fix auf 2 A geregelt und begrenzt und die Spannung wird entsprechend von der Eingangsspannung 12 V heruntergeregelt auf 4,6 V. Daher ist die Gas-Produktion hier sehr hoch. In der Booster-Flasche arbeitet die Zelle mit 3,5 V, was je nach Zelle zu einem Strom von 0,2 - 0,4 A führt.
Die Probe mit dem Gasbrenner zeigt: Das entstehende Gas ist leicht entzündlich, verbrennt aber nicht mit lautem Knall-Geräusch. Das spricht dafür, dass reines Wasserstoffgas in den platzenden Blasen ist und nicht auch noch Sauerstoffgas (was zusammen Knallgas ergibt)
Das Modul zum Ansteuern der PEM-Zelle ist ein HW-140 DC-DC Buck Boost Konverter von AZ-Delivery
(sehr empfehlenswert , Spannung und Strom bis 2A lassen sich getrennt auf einen Maximalwert einstellen, Anzeige von V und A )
H2-Wasser in Getränkeflaschen abfüllen
Mit der Autoventil-Methode lässt sich sowohl H2-Wasser herstellen, indem man Trinkwasser aus der Wasserleitung durch das Ventil im Deckel in eine mit drucklos mit H2-Gas gefüllte Getränkeflasche presst, aber auf dieselbe weise lässt sich auch fertig angereichertes H2-Wasser in Flaschen abfüllen und über Monate oder Jahre ohne Qualitätsverlust lagern.
Mein Hauswasseranschluss hat leider nur einen Wasserdruck von 2 bar. Damit kann ich mit der Autoventil-Methode nur bis auf einen H2-Gas-Gehalt von ca. 4 ppm kommen. Mit einer kleinen 12V Druckpumpe am Wasseranschluss kann ich aber auch Flaschen mit 5-6 bar füllen und noch höher angereichertes H2-Wasser herstellen.
Da ich mir aber schon ein kleines Wandgerät gebaut habe, das nach der "Willand-Methode" H2-Wasser bei 6 bar herstellt und im Vorrat hält, verwende ich einfach die Wasserquelle zum Abfüllen von Mineralwasserflaschen aus Glas. Das hat zudem den Vorteil, dass hier gleich noch ein Karbon-Filter vorgeschaltet ist, um Rost und anderes aus dem Trinkwasser zu filtern. Ohne den Filter setzt sich bei mir im Haus in den dünnen, halbtransparenten Leitungen in den H2-Geräten mit der Zeit ein brauner Belag ab, daher gehe ich davon aus, dass eine Filterung in meinem Fall sinnvoll ist.
Das zeigen die folgenden Videos in zwei Varianten:
Ventil-Flaschen mit H2-Wasser zur Langzeitlagerung vorsichtig abfüllen
Ventil-Flaschen mit H2-Wasser schnell von unten füllen, übersättigtes H2-Wasser vernebelt dabei vorübergehend!
Von diesem ![]()
YouTube-Video habe ich die Idee, dass mittels Laserstrahl vielleicht erkennbar sein könnte, ob H2-Wasser übersättigt ist.
(Die rustikale Badewannen-Installation ist auch sehenswert)
Überprüfung der Behauptung, dass sich mittels Laser-Licht erkennen ließe, ob sich H2-Gas im Wasser befindet, bzw. ob das H2-Wasser übersättigt ist.
Schlussfolgerung:
Feinste Gasbläschen sind deutlicher sichtbar und die Effektivität, mit der das Gas in das Wasser sprudelt, lässt sich gut beurteilen.
Über die Art oder die Konzentration der im Wasser Gase ist keine Aussage möglich.